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17 Juli 2010

Zeitreise







rudern
gegen den
strom beharrlich und
langsam mit
blossem auge die
ufer sehen vögel
und steine endlich
anlegen bei
sich





Es war eines meiner Lieblingsgedichte.
Heute will ich nicht mehr gegen den Strom rudern.
Mein Bedürfnis ist ein anderes:
Ich lasse mich vom Wasser und den Wellen sanft schaukelnd mittragen.
Und lege trotzdem an bei mir.


Ich wünsche ein schönes, geruhsames Wochenende - und überlasst das Rudern den andern,
eure Hausfrau Hanna

2 Kommentare:

  1. Gegen den Strom zu schwimmen, ist manchmal erforderlich. Aber es kostet Kraft. Schöner ist es allerdings, sich treiben lassen zu können. Das einzig Wichtige ist, auf sich, auf mein Ich, achtzugeben.

    Viele Grüße

    Annegret

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  2. Hausfrau Hanna18.07.2010, 11:06:00

    Willkommen in meinem Blog,
    liebe Annegret,
    und ein herzliches Dankeschön für deinen Kommentar und deine Gedanken.

    Dir einen schönen Sommersonntag
    Hausfrau Hanna

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